Meine Woche mit D

Heute ist die erste Woche um. Dass heißt heute passieren 2 Dinge

  1. Es ist Zeit für die erste Überprüfung: Mess- und Wiegetag.
  2. Es ist Loadtag: Heute darf ich essen was ich will.

Und wie war die Woche so? Die ersten Veränderungen sind wirklich eingetreten: Meine ewige Lust auf Süßes ist weg. Ich esse 4 Mahlzeiten am Tag und dazwischen:  _nichts_ . Das ist neu für mich, gerade auf der Arbeit bin ich jemand der seinen Frustrations- oder Stressgrad ständig mit Essen insbesondere Schokolade auszugleichen versucht. Gerade aber stört es mich nicht. Ich fühle mich Essenstechnisch ausgeglichen und satt.

Ich habe auch etwas bemerkt, was mir länger schon verloren gegangen war: wenn ich nicht rechtzeitig die nächste Mahlzeit einnehme werde ich müde. So müde, dass ich im Gehen einschlafen könnte. Wenn ich dann esse – und zwar nur was ich brauche, nicht bis ich platze – habe ich wieder Energie und fühle mich aufgeladen.

Ich trinke viel. 3 Liter am Tag, Wasser, Tee und ungesüssten Kaffee. Hätte ich mir vorher so nicht vorstellen können, geht aber. Und kalter Tee (Ingwer, Minze, Thymian…) ist meine neue Limonade.

Der erste Mess- und WiegetagAber was sagt denn nun das Maßband?

Haben sich die super tollen Versprechungen der Werbung schon eingestellt? Nein. Ich habe nicht in der ersten Woche 3 kg und 5 cm Hüftumfang verloren. Ich habe 1,2 kg Gewicht verloren, 1 cm Hüftumfang und 1 cm Beinumfang. Für den Anfang bin ich sehr zufrieden – und gespannt, was die nächste Woche für mich bringt. Wenn das das Abnehmtempo ist, dann werden meine Sorgen um den anschließenden JoJo-Effekt gleich kleiner, ein bißchen zumindest.

Und ich habe nicht das Bedürfnis heute alle Essensentbehrungen der letzten Woche aufzuholen. Doch eine, eines werde ich machen: ich werde frühstücken. Mit Brötchen. Und Marmelade.

heute – im Schlaraffenland :-)

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2 Kommentare
  1. dobena sagte:

    Hallo! Ich bin gerade auf deinen Blog gestoßen und finde ihn toll. Habe selber morgen meine erste „10wbc“-Woche abgeschlossen und auch das Bedürfnis verspürt „jemanden“ (und nicht Freunde und Familie) daran teil zu haben. Viel Erfolg weiterhin und wenn du Lust hast, schau dir meinen „Leidensweg“ im Blog an :-)

    • Hi dobena,
      danke für Deinen Kommentar, das motiviert. Auch zu wissen, dass Du dieses Gefühl (teilen ja, Freunde und Familie – äääh, eher nicht) kennst. Ich geh gleich mal bei Dir stöbern. :-)
      Es wird ja bestimmt kein Leidensweg… hoffentlich ;-)

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