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Fleisch und Geflügel

Puuuuh – ich komme kaum noch dazu regelmäßig zu schreiben. Und selbst das regelmäßige Kochen ist zur Zeit kaum möglich. Ich bin Land unter! Nur gut, dass mein Tiefkühlfach noch Vorräte für gefühlte 10 Jahre aufweist und ich so morgens einfach schnell was rausholen kann und dann mittags 10WBC-tauglich gerüstet bin.

Aber wenigstens am Wochenende wird noch gekocht. Schließlich war ja Loadtag am Samstag. Also habe ich es mir – ok, ok, wie jeden Samstag – gut gehen lassen. Ein Freund war da und wir haben gemeinsam gekocht. Gut, das war eher ein Loadtag-Rezept – Walnußsspätzle mit Dinkelmehl, Mandelsauce mit Soyamilch – aber mit ein paar Abwandlungen lässt sich daraus auch was 10WBC-taugliches, quasi ein für-den-Alltag-wenns-mal-ein-bißchen-mehr-sein-soll-Rezept machen.

Hier war tatsächlich ein bißchen Jonglage am Herd notwendig und so war ich froh, dass ich nicht alleine kochen mußte. Aber das Schwitzen hat sich gelohnt :-)

Putenbrust im Speckmantel mit grünen Bohnen, Walnuß-Spätzle und Mandelsauce (für 2 Personen)

für die Putenbrust

  • 2 Putenbrustfilets
  • 1 Pck. Frühstücksbacon (ich weiß, dass die meisten an dieser Stelle Serrano-Schinken verwenden, aber der Frühstücksbacon hat keinen so starken Eigengeschmack – so wird die Pute nicht so sehr erschlagen)
  • 1 EL Öl

für die Mandelsauce

  • 3 Schalotten
  • 120 ml Geflügelfond
  • 1 guter Schuß Weißwein
  • 2 TL Mandelmus (das gibt es im Reformhaus oder beim Bioladen
  • 150 ml Kochcreme wie Cremefine, Soyala oder ähnliches (an Nicht-Loadtagen einfach weglassen bzw. ggfs. durch mehr Fond ersetzen)
  • Salz, Pfeffer, Muskat zum abschmecken

für die Bohnen

  • 3 Hand voll Buschbohnen
  • Salz für das Wasser

für die Walnußspätzle

  • 3 Eier
  • 1 EL Walnußöl
  • 75 g Walnußmehl
  • 175 g Dinkelmehl (an Nicht-Loadtagen durch KEM ersetzen)
  • 1  1/2 TL Salz
  • ggfs. etwas Wasser

Zunächst die Schalotten fein hacken. Bohnen putzen. Putenbrust waschen, trocken tupfen und mit Speck umwickeln.

Für den Spätzle-Teig zunächst die trockenen Zutaten mischen, dann die Eier und das Öl dazugeben und den Teig schlagen. Ggfs. noch etwas Wasser dazugeben, wenn er zu fest ist. Beiseite stellen und etwas ruhen lassen.

Ofen auf 100 °C vorheizen. In einer Pfanne etwas Öl erhitzen und die Putenbrust von allen Seiten kurz anbraten. Dann auf den Rost in den Ofen geben. Dort für etwa 20 Minuten garen.

Jetzt wird etwas Jonglage an 3 Kochstellen notwendig:

Für die Spätzle und die Bohnen jeweils einen Topf mit Salzwasser aufsetzen.  In der Pfanne mit dem Bratensatz, die Schalotten kurz anschwitzen. Den Weißwein dazu gießen und auf kleiner Hitze einkochen lassen, bis der scharfe Alkoholgeruch wieder verschwunden ist. Dann den Hühnerfond angießen und etwas einkochen lassen.

Wenn das Wasser kocht, die Bohnen hineingeben. Sie brauchen etwa 10 – 12 Minuten zum garen. Währenddessen anfangen die Spätzle zu schaben: Dazu den Teig dünn auf ein Schneidbrett auftragen und mit einem Messerrücken in das kochende Wasser schaben – dabei taucht das Messer immer kurz in das Wasser ein. Wenn die Spätzle oben schwimmen noch ca. 1 Minuten warten und dann mit einem Schaumlöffel herausnehmen.

Sauce mit Mandelmus (und je nachdem Kochcreme) abbinden. Mit Salz, Pfeffer und etwas Muskatnuss abschmecken.

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Vom Wochenende war noch Fleisch übrig und obwohl ich schon immer fleissig morgens was unter mein Rührei gemischt hatte, war im Kühlschrank immer noch genug, um mein Mittagessen für morgen daraus vorzubereiten. Es ist auch fast 10WBC-konform – den 1 EL Sherry gönne ich mir morgen. :-)

Rindfleisch-Salat mit Paprika und Gurke (für 1 Person)

  • 100 g Rindfleisch, gegart
  • 2 Stück Frühlingszwiebeln
  • 1/2 rote Paprika
  • 1/3 Salatgurke
  • 3 EL Olivenöl
  • 2 EL Weißweinessig
  • 1 EL Sherry
  • 1 TL schwarzer Pfeffer, frisch gemahlen
  • 1 TL Salz
  • optional: Chili oder Harissapaste, Limette

Rindfleisch in feine Streifen schneiden. Frühlingszwiebeln fein hacken. Die halbe Paprika nochmals halbieren und dann dritteln, anschließend in feine Streifen schneiden. Gurke schälen und vierteln, Kerne entfernen, ebenfalls in feine Streifen schneiden alles miteinander vermischen.

Aus Öl, Essig, Sherry, Salz und Pfeffer ein Dressing anrühren und über den Salat geben. Wer es schärfer mag, kann noch Chili oder Harissapaste dazugeben. Gut schmeckt sicher auch ein Spritzer Limettensaft.

Den Salat wenigstens für 1-2 Stunden ziehen lassen.

Immer wieder sonntags…

Sonntags ist der Tag an dem die Familie zusammenkommt. Da wird groß aufgetischt – es gibt Fleisch und die Mutter steht Stunden in der Küche. Das gute Porzellan kommta uf den Tisch und man sitzt feierlich beieinander. Hört sich altmodisch an? Das ist es, was ich noch von meiner Großmutter kenne. Gut – nicht jeden Sonntag ;-) Aber wenn die Familie an einem Sonntag zusammen kam, dann kam das gute Porzellan auf den Tisch. Das mit Goldrand.

Ich habe kein gutes Porzellan. Und diesen Sonntag kam auch meine Familie nicht zusammen. Dafür aber Freunde. Und Freunde sind mindestens genauso gut wie Familie. Für mich gehören sind sie Familie.

Also gab es auch heute wieder nur das Aus-Studentenzeiten-Übriggebliebene-Porzellan-eines-großen-schwedischen-Möbelhauses-mit-4-Buchstaben. Aber ich habe mich wortwörtlich stundenlang in die Küche gestellt. Und alles rausgeholt, was Töpfe und Pfannen hergaben.

Mit Niedertemperatur gegarte Steakhüfte auf Portwein-Sauce mit Wurzelgemüse

Die Steakhüfte

benötigt mit Ruhezeiten etwas mehr als 2,5 Stunden

  • 0,75 kg Steakhüfte (Rind)
  • Salz und Pfeffer zum Würzen
  • Öl zum Anbraten

Das Fleisch mind. 1 Stunde vor der Zubereitung aus dem Kühlschrank holen, damit es langsam Zimmertemperatur annehmen kann. Dann waschen und gut trocken tupfen. Den Ofen auf 80 ° C vorheizen. Das Fleisch von beiden Seiten mit Salz und Pfeffer einreiben. In einer Pfanne ausreichend Öl erhitzen und das Fleisch von allen Seiten kurz anbraten. Anschließend in den Ofen bei Ober- und Unterhitze auf ein Rost geben. Am besten einen Teller oder eine Alufolie drunterstellen bzw. -legen, dann muß man hinterher nicht so viel putzen. Für ca 1 Stunde und 15 Minuten langsam garen.

Die Portwein-Sauce (für 3 Personen)

benötigt ca. 45 Minuten Zeit

  • 2 Schalotten
  • 1 Glas Portwein
  • 100 ml Rinderfond
  • 1 Messerspitze Zimt
  • 1 Messerspitze Bebere
  • 1 Zweig Rosmarin
  • ggfs. etwas Wasser

Die Schalotten sehr fein schneiden. Im Bratenöl kurz anschwitzen – nicht bräunen lassen. Portwein und Fond angießen. Rosmarin, Zimt und Bebere hinzugeben. Alles auf sehr kleiner Flamme (ich benutze Stufe 1 auf meinem Herd) einköcheln lassen. Ist die gewünschte Konsistenz erreicht ggfs. kurz abschmecken. Sollte die Sauce zu intensiv geworden sein, kann warmes Wasser hinzugegeben werden und das ganze nochmals reduziert werden bis der gewünschte Geschmack und die gewünschte Konsistenz erreicht wurde. Den Rosmarinzweig entfernen und die Sauce durch ein Sieb geben.

Das Wurzelgemüse (für 3 Personen)

benötigt mit Vorbereitungen etwa 30 Minuten

  • 3 Möhren
  • 1/2 Rote Beete
  • 1/2 Sellerie
  • 1 EL Butter
  • Salz, Pfeffer, Muskat
  • 1 Messerspitze Vanille

Möhren, Rote Beete und Sellerie schälen und in gleichmässige Würfel schneiden. In einer Pfanne oder einem Topf die Butter vorsichtig erhitzen. Das Gemüse hinzugeben und mit je 1/2 TL Salz und Pfeffer sowie etwas Muskat würzen. Anschwitzen lassen und dann ca. 15 Minuten dünsten bis das Gemüse gar aber noch bissfest ist. Gegen Ende die Vanille zugeben.

Die letzte Woche war stressig. Ihr habt es gemerkt – ich war kaum am Rechner, geschweige denn, habe ich es geschafft, viel zu schreiben. Ich hatte eine wichtige Projekt-Deadline am Freitag, die nun glücklicherweise hinter mir liegt. Nun ist wieder Zeit für frische Ideen – und vor allem frisches Essen. Dazu fiel mir heute Abend diese Tarte ein. Bis auf die Mehlsorte (der typische KEM-Geschmack kam zu sehr durch) war ich dann auch sehr zufrieden mit meinem Abendessen. *lecker*schmecker* :-)

Tomaten-Zucchini-Tarte (für 2 – 3 Personen, eine kleine Springform, 18 cm Durchmesser)

für den Teig.

  • 150 g Mehl (ich habe dieses Mal wieder Kichererbsenmehl verwendet, würde das nächste Mal aber auf Mandelmehl wechseln, da der typische KEM-Geschmack hier zu aufdringlich war)
  • 1 Ei
  • 1 EL Salz
  • 1 TL Chili

für die Füllung

  • 1 Zucchini
  • 8 Datteltomaten (meine waren recht groß)
  • 2 Schalotten
  • 75 g magerer Bauchspeck
  • 125 ml Gemüsebrühe
  • 1 Ei
  • Salz, Chili
  • ein paar Blätter Basilikum
  • 1 EL Mehl

Zuerst den Teig zubereiten: Dazu Mehl mit Salz und Chili vermischen, das Ei und die Butter (in Flöckchen) zugeben. Aus allem einen geschmeidigen Teig kneten. Diesen in Klarsichtfolie wickeln und mind. 1/2 Stunde kühl stellen.

Für die Füllung den Bauchspeck und die Zwiebeln fein würfeln. Zucchini und Tomaten in mundgerechte Stücke schneiden. In einer Pfanne den Speck kurz auslassen und anschließend Zwiebeln und Zucchini mit ca 1/4 TL Salz mitdünsten.

Gemüsebrühe und das Ei miteinander verquirlen. Etwas Chili und Salz hinzugeben. 1 EL Mehl in etwas kaltem Wasser glatt rühren und ebenfalls unterrühren.

Ofen auf 200 ° C vorheizen.

Eine Springform fetten und den Boden mit Backpapier auslegen. Dann den Teig darin verteilen. Manche mögen den Teig dafür ausrollen, mir reicht es hier ihn mit den Fingern zu verteilen und stückchenweise einen Rand zu formen.

Die Tomaten zu den Zucchini geben und alles gut durchmischen. Das Gemüse in die Form geben. Schließlich die Eimasse hinzu schütten.

Für 35 bis 45 Minuten im Ofen goldgelb backen.

Wie gestern angekündigt, ist bei mir nun Zucchini-Zeit. Heute Mittag gabs als erste Nach-Koch-Amtshandlung direkt den Zucchini-Kichererbsen-Salat. Hmmm! Lecker!!

Zucchini-Kichererbsen-Salat (für 2-3 Personen)

  • 1 große Zucchini
  • 1 Lauchzwiebel
  • 1 Dose Kichererbsen
  • 250 g Rinderhackfleisch
  • 1 TL frische Minze, gehackt
  • 1 TL frischer Ingwer, gehackt
  • 2 EL Olivenöl
  • 3 TL Weißweinessig
  • Salz, Chiliflocken

Zucchini waschen und in feine Streifen schneiden. In einer Schüssel mit 1/4 TL Salz vermengen und mindestens 30 Minuten ziehen lassen.

Kichererbsen abtropfen lassen und waschen, Lauchzwiebel und Ingwer fein hacken. Eine Pfanne erhitzen und darin das Hackfleisch mit der Lauchzwiebel, dem Ingwer, 1 TL Chili und 1 TL Salz anbraten. Zum Schluß die Kichererbsen dazu geben und ebenfalls kurz anbraten.

In einer Schüssel Olivenöl, Weißweinessig und gehackte Minze mit 1/2 TL Chili vermischen.

Hack-Kichererbsen-Mischung in eine Schüssel geben und über die noch warme Menge das Dressing geben. So zieht es richtig gut ein. Schließlich die Zucchini mit den Händen ausdrücken, um überschüssiges Wasser los zu werden, und zum Salat geben.

Ggfs. nochmals abschmecken.

Über die Abnehmturbos habe ich mir bisher nicht allzu viele Gedanken gemacht. Einige waren leicht einzubauen, andere eher zufällig mal dabei, wieder andere musste ich von meinem Essensplan streichen. Grünen Tee zum Beispiel – mag ich nicht. Partout nicht. Höchstens als Grüntee-Eis – das könnte ich mir für den Loadtag mal vornehmen. Und gegen Zitrone bin ich allergisch. Das fällt also auch aus. Bleiben

  • Avocado
  • Chili
  • Eigelb
  • Ingwer
  • Kaffee
  • Meerrettich
  • Chili
  • Zimt

Da ich inzwichen wieder zurück beim Eier-Frühstück bin, denke ich, Eigelb nehme ich sicherlich mehr als genug zu mir. Kaffee auch. Zimt seit heute morgen nun auch. Chili ist einfach, genau wie Ingwer. Senf und Meerrettich bringen mich zum Grübeln. Nein, seit heute Abend grübel ich nur noch über Meerrettich. Ach und Avocado – der kann ich nämlich nicht allzu viel abgewinnen. Da bin ich für Rezeptvorschläge dankbar.

Putenstreifen und Blumenkohl in Senfsauce (für 2-3 Personen)

  • 2 Putenschnitzel
  • 1/2 Blumenkohl
  • 1/4 Brokkoli
  • 400 ml Geflügelfond
  • 1 kleiner Schuss trockener Weißwein
  • 1 1/2 TL gemahlene Senfkörner
  • 4 EL Senf
  • 1/2 TL Chili
  • 1 TL Cumin-Pulver
  • Salz, Pfeffer
  • Öl

Putenschnitzel waschen und trocken tupfen, evtl. Sehnen entfernen. Von beiden Seiten mit Salz und Pfeffer einreiben.

In einer großen Pfanne oder einem Schmortopf Öl erhitzen. Putenschnitzel darin scharf anbraten und garen. Dann herausnehmen und beiseite stellen.

Brokkoli und Blumenkohl klein schneiden und im Bratenfett kurz anbraten, so dass sie gerade anfangen leicht zu bräunen. Dann Fond und Wein angießen und gemahlene Senfkörner sowie Senf, 1/2 TL Salz, Cumin, Chili und etwas Pfeffer zugeben. Umrühren und in etwa 15 Minuten auf kleiner Flamme leicht köcheln lassen, so dass das Gemüse gart und die Sauce etwas einkocht. Evtl. nochmals mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Gebratene Putenschnitzel in Streifen schneiden und zum Gemüse geben. Alles noch mal 5 Minuten auf sehr kleiner Flamme ziehen lassen.

 

Heute: Turbogrüße :-)

Ich liebe Essen, dass ich im Ofen zubereiten kann. Warum? Weil ich es vorbereiten kann und dann vorm Essen nur noch den Ofen anstellen muss. Heute Abend war ein Freund zum Essen da. Ich wußte in etwa, wann er kommen würde – aber das Zeitfenster umfasste 1 1/2 Stunden. Also hatten wir vereinbart, dass er anruft, wenn er losfährt. Etwa 1/2 Stunde vorher – perfekt für mich: Ich habe alles vorbereitet und als er anrief in den Ofen gestellt. Und als er da war, konnten wir essen.

Gemüse und Kotelett aus dem Ofen (für 2 hungrige oder 3 Personen)

  • 1/2 Stange Lauch
  • 5 Möhren
  • 1 Hand voll Buschbohnen
  • 1 Aubergine
  • 1 Zucchini
  • 1 1/2 Paprika
  • 5 Scheiben getrocknete Tomaten (ich hätte frische genommen, 2 Stück – aber die isst mein Besuch nicht)
  • 3 Schweinekoteletts
  • Salz, Pfeffer, Chiliflocken
  • etwas Butter
  • 4 EL Tomatenmark
  • etwas Salbei und Rosmarin

Die Schweinekoteletts waschen und trockentupfen. Auf beiden Seiten salzen und pfeffern. In einem Schmortopf etwas Butter erhitzen und die Koteletts darin von beiden Seiten kurz anbraten, so dass sie Farbe haben, an die Seite stellen.

Das Gemüse klein schneiden und nach und nach kurz im Schmortopf anbraten. Tomatenmark, gehackten Salbei und gehackten Rosmarin dazu geben. Mit Salz, Pfeffer und Chiliflocken würzen. Schweinekoteletts auf das Gemüse legen.

Bei 150 ° C ca. 1/2 Stunde im Ofen garen.

Wer keinen Schmortopf hat kann auch in der Pfanne anbraten und das Gemüse und Fleisch dann zum Garen in eine Auflaufform geben.

Wer es nicht vorbereiten muß/will, kann das Gemüse auch roh in den Ofen geben und dann nach etwa 30 Minuten die angebratenen Koteletts dazu geben. Ab da dann noch mal 30 Minuten garen.

Das Ganze eignet sich perfekt auch zur Resteverwertung: Kühlschrank auf, Gemüse in den Topf. Mit frischen Tomaten wird es noch etwas saftiger und man hat gleich eine kleine Sauce.

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