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Tipps, Tricks und Selbermachen

Huch! Ich habe ja noch gar nicht – also nicht so richtig – von meinem Loadtag berichtet. Na, dann mal schnell nachgeholt.

So richtig erfreulich war es am vergangenen Samstag nicht. Nur 200 g weniger, 1 cm weniger Hüfte, 1 cm weniger Beine. 4 cm mehr Taille!!!! 4 cm mehr Taille. Falsch gemessen? Nein. 4 Messungen ergaben exakt die gleiche Zahl.

Nun ist es wohl an der Zeit über Verdauung zu sprechen. Ich fühlte mich die letzten Tage aufgebläht – und ich hatte ein paar Verdauungsprobleme. Auf Details möchte ich an dieser Stelle lieber verzichten. Aber natürlich habe ich recherchiert, was ich machen kann. Ohne gleich in die Apotheke zu rennen, versteht sich. Hier meine Top 10 dessen, was ich für mich als absolut machbar einstufe:

  1. nach dem Essen einen Kaffee oder Espresso trinken (easy – den brauche ich eh :-) )
  2. Rohkost und Salate essen (hach! meine Nachtischmöhre – dann gibt’s jetzt mehr davon)
  3. 1 EL Leinsamen pro Tag im Essen unterbringen (das wird schon schwieriger für mich)
  4. mehr und viele Hülsenfrüchte essen (10WBC-Regeln, ich hör Dir trapsen…)
  5. Anis, Nelken, Ingwer und Kardamom fördern die Verdauung (auf, Gewürzschrank, fertig, los)
  6. Fenchel, Kümmel, Knoblauch und Koriander beugen Blähungen vor
  7. Thymian, Wacholder, Rosmarin, Liebstöckel, Oregano und Majoran fördern ebenfalls die Verdauung
  8. anders essen: und zwar langsam und in Ruhe, ohne während dessen was zu trinken (ich höre direkt meine Oma „Mädchen, schling nicht so!“)
  9. nach dem Aufstehen ein Glas kaltes Wasser trinken (davon schreibt im Übrigen auch Tim Ferris)
  10. weniger Fleisch essen – da zu viel Fleisch die Verdauung stört
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Heute habe ich einen ganzen Tag lang gefaulenzt. und gegessen. Ich habe nicht gekocht. Nicht mal Frühstückseier. Ich war auswärts essen. Und ich habe einen Load-Load-Tag gemacht. Mit Bratkartoffeln und Roastbeef. Mit Schoko-Sünden-Kuchen. Und all den anderen Sachen. Aber nur halb so viel (oder noch weniger) von dem, was auf meiner Liste „könntest-Du-ja-dann-am-Loadtag-essen“ stand. Ich muß gestehen: die Bratkartoffeln waren ein Traum. Der Schokokuchen auch – aber soooo süß. *puuuh* :-)

Ab morgen koche ich wieder selbst. Und da hätte ich dann auch gleich mal eine Frage in eigener Sache.

Ich vertrage keine Zitrusfrüchte. Limette oder Zitrone finde ich aber in vielem Essen genau die richtige Zutat, um etwas abzurunden oder ihm mehr Leichtigkeit zu geben. Z.B. in meinem Lieblings-Linsen-Curry ist der Saft von 1 Limette genau das, was für mich Linsencurry von hmmmm!! Linsencurry unterscheidet (das Rezept poste ich noch, versprochen).

Leider bin ich gegen Zitrusfrüchte allergisch. Hat jemand von Euch Erfahrung mit Alternativen? Essig hat nicht den gleichen Geschmack und auch Wein gibt nicht die gleiche Säure. Bei thekitchn wurde Tamarindensirup vorgeschlagen. Und das ist wohl auch eine Alternative, für Loadtage oder nach 10WBC. Zumindest sagt Wikipedia, dass der Saft von sauren Tamarindenfrüchten an Zitronensaft erinnert. Aber da haben wir es auch gleich: Tamarindenfrüchte enthalten u.a. viel Zucker und passen daher momentan nur an Loadtagen. Ich werde mir für nächste Woche also welchen besorgen und dann loslegen.

Gibt es noch andere Alternativen, von denen ich nichts weiß? Evtl. auch solche, die 10WBC-tauglich sind?

heute: Fragend.

Gerade bin ich über folgenden Artikel gestolpert: „Top 50 Fettkiller“ . Nicht alle genannten Fettkiller sind 10WBC-tauglich – aber für einige der Turbos findet sich eine kurze Erklärung. Plus: es werden auch noch einige andere Lebensmittel genannt, die in das Ernährungskonzept passen, und als Fettkiller gelten. Es lohnt sich vielleicht also doch einen Blick in den gesamten Artikel zu werfen ;-)

Für alle eiligen Leser hier nur die Infos zu den 10WBC-Abnehmturbos

Capsaicin
Capsaicin ist ein pflanzlicher Stoff, der die Wärmeproduktion des restlichen Körpers anregt. Folge: Wir schwitzen, damit sich der Körper wieder abkühlt. Dafür verbraucht er reichlich Energie, was Kalorien killt. Capsaicin findet sich in Chilischoten. Aber auch schwarzer Pfeffer, Kreuzkümmel, Kurkuma und Ingwer enthalten.

Cholin
Cholin ist eine natürliche Substanz, die auch in unserem Körper vorkommt. Zusätzlich kann es über Nahrungsmittel wie Leber, Eier und Soja aufgenommen werden. Es unterstützt den Stoffwechsel, indem es sich an Fettzellen anlagert und in diese eindringt. Zusätzlich sorgt es für eine bessere Konzentrations- und Gedächtnisleistung.

Chrom
Das Spurenelement Chrom spielt eine bedeutende Rolle im Zuckerstoffwechsel: Es beeinflusst die Insulinproduktion und damit auch das Hunger- und Sättigungsgefühl. Damit wirkt es als echter Kalorienkiller. Gute Chromlieferanten sind Fleisch und Fleischwaren, Innereien, Eier, Tomaten, Kopfsalat, Kakao und Pilze.

Ingwer
Frische Ingwerwurzel enthält einen zähflüssigen Balsam (Oleoresin) mit reichlich ätherischen Ölen und Scharfmachern. Diese heizen dem Körper ein, was Kalorien killt, und regen die Darmtätigkeit an.

Koffein
Koffein steigert die Fettverbrennung, die Wärmeproduktion sowie den Blutdruck des Körpers und kurbelt dadurch den Stoffwechsel an. Tipp: eine Tasse starker Kaffee oder Espresso nach dem Essen!

Kräuter und Gewürze
Ingwer, Koriander, Pfeffer und Paprika regen den Stoffwechsel an, Fenchel, Anis, Kümmel, Senf und Knoblauch wirken verdauungsfördernd. Zwiebeln regen die Durchblutung an und scharfe Gewürze wie Chili oder Meerrettich heizen dem Körper ein und steigern so seinen Energieverbrauch. Tipp: Rucola, Löwenzahn und Brennesel wirken sättigend.

Tee
Tee enthält Inhaltsstoffe wir Koffein und Thein, die das Speicherfett mobilisieren und die Fettverdauung sowie den Stoffwechsel ankurbeln. Einer Schweizer Studie zufolge fördert grüner Tee die Verbrennung von Fettgewebe, indem er die Umwandlung von Nahrungsenergie.

Zimt
Wer am Tag etwa einen halten Teelöffel Zimt isst, senkt seinen Blutzuckerspiegel um 30 Prozent. Zimt scheint die Insulinwirkung an den Zellen zu verbessern, was das Abnehmen erleichtert.

Zink
Zink lässt das Insulin besonders gut wirken und hält das unerwünschte Dickhormon in Schach. Tipp: Zinkreiche Lebensmittel sind Austern, Innereien wie Leber, Rind-, Schweine- und Gemüsefleisch, Eier, Milch und Käse. 

. Na dann mal los! Heute: Auf der Suche nach Wissen! :-)

Früher habe ich Kaffee gehasst. Viele aggressive Koffein-Verweigerer mögen ja immerhin den Geruch von gemahlenen Bohnen oder den von frisch aufgebrühten Kaffee. Ich nicht. Das war alles bäh für mich.

Aus dieser Zeit rührt auch die Tatsache, dass ich keine Kaffeemaschine zu Hause habe. Ich habe immer gesagt: Dafür, dass ich sie dann 2 mal im Jahr (bei Kaffee-Trinker-Besuch) benötige, lohnt sich die Anschaffung nicht. Ich brühe mit dem Handfilter auf.

So halte ich das auch heute noch. Also nicht die Aussage zur lohnenden Anschaffung aber den Handfilter. Eine liebgewonne Gewohnheit. Eine dieser Macken, die mich zu einem (hoffentlich) tollen Menschen machen…. ;-)

Kaffe mag ich inzwischen. Irgendwann kam der erste Job, dann der zweite – der ein wenig stressiger war als der erste. Und der dritte, der noch stressiger war. Wach werden war oft an Koffein geknüpft. Und irgendwann ist es auch eine liebgewonne Gewohnheit geworden, Kaffee zu trinken. Ihr wisst schon, eine dieser Macken…

Sowohl beim 4-Stunden-Körper als auch bei 10WBC ist Zimt einer der Abnehmturbos. Sowohl D! als auch Tim schlagen vor, ein bißchen in den Kaffee zu tun. Daran konnte ich mich nicht gewöhnen. Das schmeckte – naja, gewöhnungsbedürftig. So sehr, dass ich mich nicht gewöhnen wollte. Heute morgen war alles ein bißchen anders: erst habe ich verschlafen und dann meinen Kaffee anders gekocht. Anders – und zwar so:

Etwas Zimt  mit in das Kaffeepulver geben und dann mit aufbrühen. Bei mir sind es 2 TL auf einen großen Kaffeebecher. So hat man nicht die Krümel im Kaffee aber den Geschmack. Eine leichte Zimtnote also. Und daran kann ich mich gewöhnen!

Das funktioniert sicher auch bei einer normalen Kaffeemaschine – nur für die Padmaschinen, da weiß ich noch keine Lösung. Außer vielleicht: Pads selber nähen? ;-)

Heute: In Zimtlaune!

Tee aus frischen Kräutern, insbesondere frischer Minze oder mit Ingwer, ist mir inzwischen zur Gewohnheit geworden. Ich habe immer eine Kanne bereit stehen und zu Hause trinke ich fast nichts anderes.

Letzte Woche habe ich meine Minze im Asialaden gekauft und die Verpackung dort erinnerte mich an etwas, was ich vor langer Zeit mal gelesen hatte. Die Minze war in einem Plastikbeutel luftdicht verpackt und lagerte im Kühlschrank. Als ich den Beutel daheim öffnete empfing mich sofort ein unglaublich frischer Geruch von Minze und die einzelnen Stile sahen frisch aus, wie gerade eben gepflückt.

Ich stürtzte zu meinem Kochbuchregal. Eine ungefähre Idee hatte ich, wo das entsprechende Buch stand und so hatte ich es auch mit dem zweiten Griff in der Hand: Tim Mälzer, Born to Cook 2, der Kräutersafe war was ich suchte.

Um Kräuter länger frisch zu halten füllt man sie mit ein paar Tropfen Wasser in einen Plastikbeutel. Diesen pustet man auf und verschließt ihn luftdicht. So verstaut halten sie sich im Kühlschrank besser als im Wasserglas auf dem Tresen.

Ich möchte gerne alles selbst machen. Mindestens ein Mal, um zu verstehen, wie es funktioniert – und dann zu entscheiden, kann ich es weiter selbst machen oder ist der Aufwand zu hoch und lohnt sich die gekaufte Variante.

Da war es klar, dass ich sofort Feuer und Flamme war, als ein Freund mir von diesem Rezept von Alexander Hermann für selbstgemachtes Pulver für Gemüsebrühe erzählt hat. Noch dazu, wo gekaufte Brühe oft mit Hefeextrakt versehen ist – und Hefe gehört nicht zu den 10WBC-konformen Lebensmitteln.

Pulver für Gemüsebrühe nach Alexander Hermann (für ca. 50 g)

  • 140 g Zwiebeln
  • 85 g Karotten
  • 25 g Lauch
  • 65 g Sellerieknolle
  • 150 g Tomaten
  • 10 g Petersilienblätter
  • 40 g Meersalz

ich habe außerdem hinzugefügt

  • 15 g Selleriegrün
  • 1 TL Chiliflocken
  • 2 TL Ingwerpulver

Das gesamte Gemüse inkl. der Kräuter putzen, waschen, schälen und in sehr feine Würfel schneiden. Ich habe es dann zunächst einzeln in einem Mixer zerkleinert, dann das Salz hinzugefügt und alles nochmal durch den Mixer gejagt. Sicherlich kann man sich hier einen Arbeitsschritt sparen, wenn man einen leistungsstärkeren Mixer hat.

Heraus kommt ein grünlich-bräunlicher Brei. Dieser wird auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech gestrichen und über Nacht (für mindestens 8 Stunden) bei 75° C im Backofen getrocknet. Dabei ein Handtuch oder einen Kochlöffel in die Tür klemmen, damit die Backofentür einen Spalt weit geöffnet bleibt.

Anschließend die getrocknete Masse im Mixer fein mahlen und in ein gut verschließbares Glas füllen. Das Brühpulver hält mindestens 10 Wochen.

1 TL Pulver ergibt mit 200 ml Wasser eine milde Gemüsebrühe.

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